Punta Cana -

Punta Cana

Die dominikanische Gastronomie ist kreolisch: Die europäische Küche, die von den Einwanderern mitgebracht wurde, ist in Amerika unter afrikanischen Einflüssen fortentwickelt worden. Mit gewissen regionalen Unterschieden ähnelt sie der der anderen karibischen Länder, in denen Sprachen lateinischen Ursprungs gesprochen werden. Viele Völker und Kulturen haben zu dieser Gastronomie beigetragen, wie z. B. die Einwanderer der Kleinen Antillen, die „Cocolos“ genannt werden, weil die Kokosnuss in beinahe keinem ihrer Rezepte fehlt.
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Ein typisches Mittagsmahl in der Dominikanischen Republik besteht aus weißem Reis, gekochten Bohnen und gekochtem Fleisch unterschiedlicher Art (vorzugsweise vom Rind oder Schwein). Dazu werden Salat und grüne oder reife Bananen gereicht.
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Bananen werden gekocht und auf vielerlei andere Weise zubereitet, z. B. als tostones (frittierte Scheiben) oder mangú (gekochtes Püree aus grünen Bananen). Reife Bananen werden auch in Sirup gekocht.
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Ein beliebtes Gericht ist  sancocho, das mit regionalen Unterschieden in vielen lateinamerikanischen Ländern gegessen wird. 
Und was für die Amerikaner der Hamburger ist, ist für die Dominikaner der pica pollo: paniertes, gebratenes Huhn, das oft von Tostones oder Pommes begleitet wird.
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Zu beliebten Nach- und Süßspeisen der Dominikanischen Republik zählen:
<ul>
<li>Habichuelas con dulce: süße Bohnencreme mit Milch, Zucker und Rosinen - ein Gericht, das vor allem zur Osterzeit gegessen wird.
<li>Majarete: mit Zimt bestreute Maiscreme.
<li>Jalao: süße, geriebene Kokosflocken, die mit Melasse zu Ballen gerollt werden.
<li>Dulce de coco tierno con leche: Kokosnuss-Caramelcreme, die sowohl allein oder mit Früchten wie Apfelsinen, Guayaven, Cashew-Nüssen usw. gegessen wird.
</ul>Die dominikanische Gastronomie ist kreolisch: Die europäische Küche, die von den Einwanderern mitgebracht wurde, ist in Amerika unter afrikanischen Einflüssen fortentwickelt worden. Mit gewissen regionalen Unterschieden ähnelt sie der der anderen karibischen Länder, in denen Sprachen lateinischen Ursprungs gesprochen werden. Viele Völker und Kulturen haben zu dieser Gastronomie beigetragen, wie z. B. die Einwanderer der Kleinen Antillen, die „Cocolos“ genannt werden, weil die Kokosnuss in beinahe keinem ihrer Rezepte fehlt.

Ein typisches Mittagsmahl in der Dominikanischen Republik besteht aus weißem Reis, gekochten Bohnen und gekochtem Fleisch unterschiedlicher Art (vorzugsweise vom Rind oder Schwein). Dazu werden Salat und grüne oder reife Bananen gereicht.

Bananen werden gekocht und auf vielerlei andere Weise zubereitet, z. B. als tostones (frittierte Scheiben) oder mangú (gekochtes Püree aus grünen Bananen). Reife Bananen werden auch in Sirup gekocht.

Ein beliebtes Gericht ist sancocho, das mit regionalen Unterschieden in vielen lateinamerikanischen Ländern gegessen wird. Und was für die Amerikaner der Hamburger ist, ist für die Dominikaner der pica pollo: paniertes, gebratenes Huhn, das oft von Tostones oder Pommes begleitet wird.

Zu beliebten Nach- und Süßspeisen der Dominikanischen Republik zählen:

  • Habichuelas con dulce: süße Bohnencreme mit Milch, Zucker und Rosinen - ein Gericht, das vor allem zur Osterzeit gegessen wird.
  • Majarete: mit Zimt bestreute Maiscreme.
  • Jalao: süße, geriebene Kokosflocken, die mit Melasse zu Ballen gerollt werden.
  • Dulce de coco tierno con leche: Kokosnuss-Caramelcreme, die sowohl allein oder mit Früchten wie Apfelsinen, Guayaven, Cashew-Nüssen usw. gegessen wird.

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