Punta Cana

Meeresparks und Zoos
Acuario Nacional
Hier kann das vielfältige, bunte Leben im Wasser des Karibischen Meers erforscht werden. Die Besucher spazieren durch einen Plexiglas-Tunnel, der von Wasser, Haien, Mantarochen und Aalen umgeben ist. Eine Vielzahl bunter Fische schwimmen an den Scheiben des Tunnels und der Aquarien entlang, in denen die verschiedenen Meereshabitate erklärt werden.
Ocean World Puerto Plata
Dieser riesige Erlebnis-Themenpark bietet eindrucksvolle Erlebnisse wie in Begleitung von Delfinen in der größten Delfinlagune der Welt zu schwimmen, sie mit Rochen zu füttern, ein künstliches Korallenriff zu erforschen, sich im ersten interaktiven Haibecken der Welt den Haien zu nähern und nur wenige Zentimeter von Tigerhaien entfernt zu schwimmen… Auch ein vollständiger subtropischer Urwald mit Vögeln, Leguanen, Echsen, Kröten, Schlangen, Fischen und Tigern schlägt die Besucher in Bann.
Parque Manatí
Der Park widmet sich der Natur, den Tieren und der Geschichte der Dominikanischen Republik. Der prachtvolle Garten mit vielen Orchideen und tropischen Pflanzen liegt in Bávaro - Punta Cana. Ideal für Kinder, die hier unter Aufsicht der Tierwärter (ungiftige) Schlangen anfassen und mit Delfinen spielen können.
Zoo
Der „Zoológico Nacional“ bietet auf der 160 Hektar großen, tropischen Parkanlage mit Quellen und Brunnen ein Heim für Tiger und Tiere der lokalen Fauna sowie viele andere Säugetieren.
Aqua Center - Puerto Plata
Im Wassersport- und Tauchzentrum stehen Lehrer für alle Niveaus zur Verfügung. Familien können im Tauchprogramm „Discovery Scuba” die Unterwasserwelt erforschen, während ein Profi sich um die Fotos kümmert.
Wale
Jedes Jahr zwischen Januar und April ziehen tausende von Buckelwalen vom Nordatlantik in die Bucht von Samaná an der Ostküste der Insel. Es werden verschiedene Ausflüge für Besucher organisiert, um die Wale beim Spielen im Meer zu beobachten.
Strände
Cabarete
Einer der fünf weltbesten Strände für Parapente, Windsurf und Kitesurfen, der auch unter dem Namen „Kite Beach“ bekannt ist.
Playa Cofresí
Wenige Minuten östlich von Puerto Plata liegt einer der beeindruckendsten Strände der Insel. Der Name stammt von dem Piraten Roberto Cofresí.
Playa Dorada
Playa Dorada liegt im Osten von Puerto Plata und besitzt warmes, von Korallenriffen beschütztes Wasser.
Playa Grande
Playa Grande in der Nähe von Luperón ist einer der längsten Strände der Nordküste und beeindruckt nicht nur durch seine Größe, sondern auch durch seine Schönheit.
Playa Punta Rucia
Playa Rucia kann sich seiner weißen Sandstrände und der schönen Aussicht auf die Berge rühmen. Das große Korallenriff ist bei Tauchern beliebt und die ruhige Lagune ist ein guter Ort zur Beobachtung von Vögeln.
Playa Sosúa
Der von hohen Felsen eingerahmte Strand besitzt ruhiges, kristallklares, türkisblaues Wasser. Einer der beliebtesten Strände der Karibik.
Boca Chica
Boca Chica ist der Lieblingsstrand der Einwohner von Santo Domingo. Mit vielen Essständen und Händlern, die von Speisen bis zu Ausflügen alles verkaufen. Das Wasser ist nicht sehr tief.
Playa Juan Dolio
Das Wasser ist hier nicht so spektakulär wie am Boca Chica, doch dafür ist der Strand auch weniger bevölkert. Er wird von Restaurants, Bars und Resorts gesäumt.
Playa Guayacanes
Zwischen Juan Dolio und Boca Chica, ideal für Boogieboarding (Bodyboarding).
Naturparks
Parque Nacional Los Haitises
Der Nationalpark ist für die reiche Biodiversität des größten Mangrovenwalds der Dominikanischen Republik bekannt. Auf der 21.000 Hektar großen Parkfläche mit Felsformationen und auf Felsen eingemeißelten Piktogrammen und Petroglyphen können drei Höhlensysteme besichtigt werden.
Parque Nacional Jaragua
Der größte Nationalpark des Landes mit fast 145.000 Hektar Schutzgebiet. Einer der vogelreichsten Orte des Landes mit über 130 Arten, davon zehn autochthone und die Hälfte Wasservögel. In der Lagune Oviedo im Park kann die größte Population von rosafarbenen Flamingos beobachtet werden.
Parque Nacional Isla Cabritos
Die größte der drei Inseln im See Lago Enriquillo. Die bemerkenswerteste Tierart des Parks sind die amerikanischen Krokodile, von denen es hier eine der größten Populationen gibt.
Parque Nacional Armando Bermúdez
Der älteste Nationalpark der Dominikanischen Republik wurde 1956 gegründet und ist mit dem 3.087 m hohen Pico Duarte noch heute der beliebteste. Er ist ein Ziel für Trekker und Bergsteiger und kann auf einer mehrtägigen Campreise bestiegen werden.
Parque Nacional José del Carmen Ramírez
Im 80.000 Hektar großen Nationalpark herrschen kühle Temperaturen zwischen 11 und 18° C. Im Tetero-Tal gibt es bei Temperaturen bis -3° C auch schon mal Frost und Raureif.
Hier können verschiedene präkolumbische Piktogramme und Petroglyphen erforscht werden. Beobachtung von Weißhalsraben und Papageien, die auf den Zweigen der Pinien und Farnbäume sitzen.
Parque Nacional del Este
Besonders sehenswert im 46.000 Hektar großen Meeres-Nationalpark sind die mehr als 200 Höhlen und die wunderschöne Insel Saona, wo man mit etwas Glück auch die vom Aussterben bedrohten Westindischen Manatís (Seekühe) sowie Flaschennasen-Delfine beobachten kann.
Parque Histórico La Isabela
In diesem historischen Park lag die erste europäische Siedlung der Neuen Welt.
Er ist einer der am häufigsten besuchten Parks der Dominikanischen Republik. Für Besuche empfehlen sich organisierte Touren.
Parque Nacional Isabel de Torres
Das 2.330 Hektar umfassende Reservat liegt auf einem 804 Meter hohen Hügel. Auf dem Gipfel des Berges, über 15 Flüssen und unterirdischen Wasserläufen, steht eine Christusstatue, die der des Zuckerhuts in Rio de Janeiro ähnelt. Die Gipfelzone kann über die Seilbahn (Teleférico) von Puerto Plata aus erreicht werden.
Museen
Museo del Ámbar
Bernsteinmuseum im viktorianischen Stil in Puerto Plata. Das Museum wurde erbaut, um die Sammlung der transparentesten Bernsteine der Welt aufzunehmen. Gut konservierte Pflanzen, Insekten und Tiere im Harz der prähistorischen Bäume.
Auch der berühmte Moskito aus dem Film „Jurassic Parc“ kann hier bestaunt werden.
Museo La Isabela
Museum und Bildungsinstitut zum Thema der Entdeckung der Insel Hispaniola durch Christoph Kolumbus im Jahr 1492.
Museo Judío
Tribut an die 700 Juden, denen Rafael Leónidas Trujillo 1938 in der Zeit der Naziherrschaft in Deutschland Unterschlupf gewährte. Fotos und persönliche Andenken der Juden und Erzeugnisse ihres täglichen Lebens im Dorf.
Museo de las Casas Reales, Santo Domingo
Sitz des Obersten Gerichts im 16. Jahrhundert. Das Museum dokumentiert die reiche Geschichte Santo Domingos mit Wandbehängen, Karten und anderen Gegenständen aus der Zeit von 1492 bis 1821.
Alcázar de Colón, Santo Domingo
Im Palast werden Gegenstände der Familie Kolumbus aufbewahrt. Er wurde 1500 von Christoph Kolumbus' Sohn Diego und seiner Gemahlin erbaut.
Museo del Hombre Dominicano, Santo Domingo
Die Sammlung des Museums gilt als die beste präkolumbische Kunstsammlung des Landes einschließlich Juwelen, religiöser Kunst und Skulpturen.
Museo Nacional de Historia y Geografía, Santo Domingo
Das Museum erklärt Wissenswertes über die ersten Einwohner der Dominikanischen Republik, die Herrschaft der Amerikaner und ihre Beziehungen zu Haiti.
Museo de Larimar, Santo Domingo
Das Schmuck- und Bergbaugewerbe auf der Insel. Es werden die Prozesse der Gewinnung und Bearbeitung des nationalen Edelsteins Larimar erklärt, der auch unter dem Namen Atlantis-Stein bekannt ist.
Museo de la Familia Dominicana del Siglo XIX
Casa de Tostado, Santo Domingo
Das koloniale Herrenhaus von 1503 zeigt Objekte aus dem Leben einer wohlhabenden Familie Santo Domingos im 19. Jahrhundert. Das Gebäude selbst ist besonders bemerkenswert, es besitzt das einzige gotische Doppelfenster in ganz Nord- und Südamerika.